Frauen kurz nach der Geburt

Die Geburt – eine besondere Herausforderung für den weiblichen Körper.

Nicht selten geht die Geburt mit beträchtlichem Blutverlust einher. Blutverlust bedeutet gleichzeitig auch Eisenverlust. Da gerade in der Zeit kurz nach der Geburt die Mutter viel Energie braucht (zur Regeneration des Körpers, zur Milchbildung, und nicht zuletzt um die ersten anstrengenden Tage mit dem Neugeborenen gut zu meistern), ist es wichtig, dass die Eisenspeicher der jungen Mutter gut gefüllt sind. Es gibt Hinweise in der Literatur1), dass leere Eisenspeicher oder eine Anämie nach der Geburt mit der sogenannten Wochenbettdepression, auch postpartale Depression oder Babyblues genannt, in Zusammenhang stehen.

Am besten kontrolliert man bereits während der Schwangerschaft oder – bei Verdacht auf einen Eisenmangel – beim bestehenden Kinderwunsch die Eisenwerte, um rechtzeitig die Eisenversorgung zu optimieren.

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1.Albacar Glòria et al;An association between plasma ferritin concentrations measured 48 h after delivery and postpartum depression.; J Affect Disord;2011