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EISENMANGEL- UND ANÄMIE BEGLEITEN DIE FRAU IN VIELEN LEBENSPHASEN.

Während einer normalen Monatsblutung verliert eine Frau zwischen 5 ml und 80 ml Blut, was einem Eisenverlust von 2,5 mg bis 40 mg gleichkommt. Das ist der Grund, warum Frauen mehr Eisen als Männer zu sich nehmen müssen, bzw. warum sie auch eher gefährdet sind, einen Eisenmangel zu entwickeln.

Zusätzlich kann es zu Lebensumständen kommen, die eine höhere Aufnahme von Eisen notwendig machen:

 

DIAGNOSTIK UND THERAPIE DES EISENMANGELS GEHÖREN IN DIE HAND EINES ERFAHRENEN ARZTES & EISENEXPERTEN!

In den Eisenzentren finden Sie Spezialisten, bei denen Sie sich Gewissheit über Ihren Zustand verschaffen können. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und vereinbaren Sie gleich einen Termin bei den Eisenexperten in Ihrer Nähe.

Eisen-Kompetenz-Zentren:

WIEN |  WELS / OÖ  |  GRAZ / STMK  |  SALZBURG

 

weitere Eisenexperten in:

Wien | Niederösterreich |  Oberösterreich | Salzburg | Steiermark | Kärnten  |  Tirol  |  Vorarlberg  |  Burgenland

 

Seit 1.1.2018 gibt es auch bei den moderneren Infusionstherapien, die eine Reihe von Vorteilen hinsichtlich der Verabreichung haben, ein Präparat, das von der Kasse bezahlt wird. Die Experten in den Eisenzentren können Sie dazu beraten.

 

Infographik: Physiologischer Eisenverlust und Eisenbedarf im Verlauf der Schwangerschaft

Infographik: Physiologischer Eisenverlust und Eisenbedarf im Verlauf der Schwangerschaft

 

 

 

  • Bis 25-92% der Schwangeren haben erschöpfte Eisenspeicher und bis zu 30% erkranken an einer Eisenmangelämie.3)
  • Eine Anämie der Mutter während der Schwangerschaft erhöht das kindliche Eisenmangel-Risiko innerhalb des ersten Lebensjahres.4)
  • Postpartale Depression der Mutter ist die häufigste psychische Begleiterscheinung in den ersten 3 Monaten nach der Geburt.5)
  • 10,2% der Frauen über 65 Jahre leiden an einer Anämie.6) Anämie vor elektiven Eingriffen erhöht das Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko deutlich.7)

 

Eine Eisenmangelanämie verursacht bei Schwangeren eine höhere kardiovaskuläre Belastung, typische Anämiesymptome und eine Risikosteigerung für Infektionen. Außerdem ist sie assoziiert mit vorzeitiger Plazentalösung, mit einem erhöhten Risiko für eine postpartale transfusionsbedürftige Anämie, für eine verminderte Milchproduktion im Wochenbett sowie für eine postpartale Depression (8).

 

 

(1) Milman Nils;Iron and pregnancy-a delicate balance.;Ann Hematol;2006; 2) Bothwell T H;Iron requirements in pregnancy and strategies to meet them.;Am J Clin Nutr;2000; 3) Huch R et al.;Anemia in pregnancy and the puerperium;Buch, UNI-MED Verlag Bre- men;2005; 4) Colomer J et al;Anaemia during pregnancy as a risk factor for infant iron de ciency: report from the Valencia Infant Anaemia Cohort (VIAC) study.;Paediatr Perinat Epidemiol;1990; 5) Albacar Glòria et al;An association between plasma ferritin concent- rations measured 48 h after delivery and postpartum depression.;J Affect Disord;2011; 6) Rukuni R et al.: Screening for iron de ciency and iron de ciency anaemia in pregnancy: a structured review and gap analysis against UK national screening criteria. BMC Pregnancy Childbirth 2015; 15: 269.

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